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Die Tradition der Postfiliale auf der Schneekoppe reicht zurück bis zum 1. September 1899, als die erste eröffnet wurde. Auf dem höchsten tschechischen Berg war sie bis zur Besetzung des Sudetenlands durch Deutschland im Jahr 1938 in Betrieb. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente sie nur noch als Lagerraum.
Die Postdienste auf der Schneekoppe wurden erst durch Jaroslava Skrbková, die ehemalige Postmeisterin aus Velká Úpa, wieder aufgenommen. Für diesen Zweck hat sie den ehemaligen Schnellimbiss-Kiosk renoviert und wurde zudem die Investorin im Fall der neuen Postfiliale. Das Gebäude der neuen Postfiliale wurde von den Architekten Martin Rajniš und Patrik Hoffman entworfen. Ihre Hausnummer ist 542 91 Česká poštovna.
Die Konstruktion der heutigen Postfiliale ist ein Holzbaukasten aus 20.000 Teilen, sie berührt den Boden nur an zwölf Stahlstützen und schwebt so einige Dezimeter über dem Boden. Die Gebäudehülle besteht aus Doppelglas und Holzläden, deren Einstellung es ermöglicht, die Postfiliale von einem modernen verglasten Bauwerk in eine Holzhütte zu verwandeln und so den Wetterbedingungen anzupassen. Das Gebäude verfügt über eine Außenspindeltreppe, die zu einer Aussichtsplattform führt.
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