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Polnisches Riesengebirge – ausgewählte Ziele

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Schronisko Samotnia – Bergbaude in Polen

Schronisko Samotnia – Bergbaude in Polen

foto jidla Die Schronisko Samotnia (Kleine Teichbaude) steht am Maly Staw (Kleiner Teich) auf der polnischen Seite des Riesengebirges in einer Höhe von 1200m ü.dM. Sie ist bei den Touristen dies- und jenseits der Berge besonders wegen ihrer anheimelnden Atmosphäre und ihre Hausmannskost beliebt. Da die Baude Samotnia (polnisch "Einöde") auf halbem Weg zwischen Karpacz (Krummhübel) und der Schneekoppe und mitten im Polnischen Riesengebirgsnationalpark steht, kann man sie nicht anders als zu Fuß besuchen. Die erste schriftliche Erwähnung eines Gebäudes an diesem Gletschersee stammt schon aus dem Jahre 1670. Im Laufe der Jahrhunderte machte sie natürliche zahlreiche Umbauten durch, beim letzten Ausbau im Jahre 1934 erhielt sie ihr heutiges Aussehen.

Schronisko Samotnia
ul. Na Śnieżkę 16
58-550 Karpacz
tel/fax +48(75)7619376
schronisko@samotnia.com.pl
http://www.samotnia.com.pl

Burg Chojnik/ Kynast – Sobieszow, Polen

Burg Chojnik/ Kynast – Sobieszow, Polen

Die Burgruine Chojnik (Kynastburg) ragt über dem Dorf Sobieszów (627m ü. dM.), einem Ortsteil von Jelenia Góra (Hirschberg) auf und ist zweifelsohne eine der größten touristischen Attraktionen an der Nordflanke des Riesengebirges. Die Kynastburg wird bereits im 14. Jahrhundert in schriftlichen Quellen erwähnt, als sie von Bolko II. dem Kleinen, dem letzten unabhängigen Piastenherzog in Schlesien gegründet wurde. Die Witwe dieses Fürsten schenkte die Burg dann jedoch Gotsch Schaff – einem Vorfahren des bedeutenden schlesischen Geschlechts der Schaff-Gotsch, die sie bis 1675 in Besitz hielten, als sie abbrannte und nicht mehr erneuert wurde. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde die Burgruine restauriert, sodass sie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden konnte.

Burg Chojnik
58-570 Jelenia Góra – Sobieszów
tel.: (075) 75 56 394
email: kontakt@chojnik.pl
http://www.chojnik.pl

Śląski Dom/ Schlesierhaus – Polen, Karpacz

Śląski Dom/ Schlesierhaus – Polen, Karpacz

Śląski Dom - die Schlesierbaude – steht nur ein paar Schritte von der polnisch-tschechischen Grenze entfernt auf dem Riesengebirgskamm und direkt zu Füßen der Schneekoppe. Ihr heutiges Aussehen bekam sie bei einem Umbau im Jahre 1920. Rings herum um die bekannte Baude kommen namentlich zwei Pflanzengesellschaften vor – die Krummholzkiefer (Latsche) und Borstgras. Aufmerksame Beobachter mögen hier auch die Brocken-Anemone oder das Rotsternige Blaukehlchen entdecken. Śląski Dom/ die Schlesierbaude bietet nicht nur Unterkunft an, vorbeikommende Wanderer bekommen hier auch einen schmackhaften Imbiss.

Schronisko Górskie "Dom Śląski"
ul. Na Śnieżkę
58-550 Karpacz Górny
tel./fax: 075 7535290
http://www.domslaski.pl

Śnieżne Kotły/ Schneegruben

Śnieżne Kotły/ Schneegruben

Die Schneegruben besteht aus zwei tiefen Karen (Gletscherkesseln) – der Kleinen Schneegrube (Mały Kocioł Śnieżny) und der Groβen Schneegrube (Wielki Kocioł Śnieżny) an der schroff abfallenden Nordflanke des Riesengebirges. Ein faszinierender Blick in die mächtigen Kare mit ihren beiden kleinen Gletscherseen bietet sich vom Tschechisch-Polnischen Freundschaftsweg. Die westlich gelegene Kleine Schneegrube bietet seltenen Pflanzenarten Schutz, die an eine Basaltader gebunden sind, die hier bis in eine Höhe von 1425 m ansteigt. Zwischen beiden Gruben thront die schon aus großer Ferne zu sehende Baude Wawel.

Szrenica/ Reifträger – Polen

Szrenica/ Reifträger – Polen

Der Szrenica, zu Deutsch Reifträger (1 362 m ü. dM.) ist die Dominante des gesamten westlichen Teils des Riesengebirges, auch wenn er schon etwas vom Hauptkamm auf polnisches Gebiet abrückt. Sein „spitzer“ Gipfel wird von der Bergbaude in Nähe des Sessellifts aus Szklarská Poręba (Schreiberhau) noch betont. Wortwörtlich aus allen Himmelsrichtungen führen beschilderte Wanderwege hier her, unter anderem auch der Wanderweg vom Grenzübergang bei der Vosecká bouda (Woseckerbaude). Zu den Besonderheiten des Reifträgers gehören bizarre Felsburgen aus Granit (engl. Tor). Am südwestlichen Scheitel ragt direkt über der Staatsgrenze das zerklüftete Felsgebilde der Sausteine (Trzy Świnki) auf, noch größerer Beliebtheit erfreut sich bei den Wanderern die mächtige Felsburg der sog. Pferdekopfsteine (Końskie Łby). Auch der Gipfel des Reifträgers (Szrenica) selbst ist mit mächtigen Steinblöcken übersät.

Wielki Staw (Großer Teich) Maly Staw (Kleiner Teich)

Wielki Staw (Großer Teich) und Maly Staw (Kleiner Teich) – Polen

Der Große und der Kleine Teich befinden sich an der polnischen Seite des Riesengebirges unter dem sog. Tschechisch-Polnischen Freundschaftsweg, im dem Abschnitt zwischen dem Mittagsstein (Słonecznik) und der Stelle, an der der gelb markierte „Schlesische Weg“ einmündet. Der Große Teich liegt in einer Höhe von 1225 m ü. dM., er nimmt eine Fläche von 6,5 Hektar ein und ist 23 Meter tief. Er ist der größte Riesengebirgssee glazialen Ursprungs. Seinen Grund bildet Geröll, hier und da ist er auch sandig. Der Kleine Teich liegt in einer Höhe 1183 m ü. dM, er nimmt 2,9 Hektar ein und hat nur eine geringe Tiefe von 6,5 Metern. Das Wasser beider Teiche ist bernsteinfarben und erinnert in seinen Eigenschaften an Alpenseen, die 190 Tage im Jahr vereist sind. Zum Beispiel an den ungefähr 600 Meter höher gelegenen Silser-See in der Schweiz. Zusammen mit der Großen Schneegrube sind die Gletscherkessel über dem Großen und Kleinen Teich die vollkommensten Karformen, die auf der polnischen Seite des Riesengebirges vorkommen.

Wasserfall Kamienczyka/ Zackelfall – Polen

Wasserfall Kamienczyka/ Zackelfall – Polen

Der Wildbach Kamienczyk (Steinbach) entspringt im oberen Bereich der Enklave Hala Szrenica in einer Meereshöhe von 1260 Metern. Gespeist von zahlreichen weiteren, oft namenlosen Zuflüssen fließt das Flüsschen in seinem felsigen Bett durch das deutlich modellierte Tal. In einer Höhe von 840 m ü. dM. bildet er einen dreistufigen kaskadenartigen Wasserfall – mit 27 Metern den höchsten im ganzen nördlichen Teil des Riesengebirges. Unter dem Wasserfall befindet sich eine nahezu 100 m lange tiefe Schlucht, die durch das allmähliche Rückweichen der Fallkante des Wasserfalles durch rückschreitende Erosion entstand.


Kirche Wang – Karpacz/ Krummhübel in Polen

Kirche Wang – Karpacz/ Krummhübel in Polen

Diese uralte protestantische Holz-Stabkirche steht an der polnischen Seite des Riesengebirges, im oberen Viertel der Stadt Karpacz. Hierher gelangte das Kirchlein aus der norwegischen Stadt Vang, wo es schon im Jahre 1175 erbaut wurde. Im Jahre 1841 war die Kirche ihren Bewohnern zu klein geworden und so beschlossen sie, eine neue Steinkirche zu bauen. Die alte Holzkirche sollte als Brennholz verhökert werden. Bei der Versteigerung tauchte jedoch unvermittelt der norwegische Landschaftsmaler Johann Christian Dahl auf – ansonsten Professor an der Dresdner Akademie der Künste – und bemühte sich um seine Rettung. Letztendlich wurde das Kirchlein demontiert und mit der Unterstützung des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm IV. nach Berlin überführt und im Königlichen Museum deponiert. Dieser Herrscher stand unter anderem auch im Briefwechsel mit der Gräfin Frederike von Reden. Diese erwähnte, dass die Bergdörfer in ihrer Herrschaft dringend eine neue Kirche für die evangelischen Einwohner brauchten und so wanderte die in ihre Einzelteile zerlegte Kirche im Jahre 1842 nach Liegnitz (Legnica) und von hier über Hirschberg (Jelenia Góra) bis in den kleinen Gebirgsort Krummhübel (Karpacz). Es kam ein neuer Turm hinzu und im Jahre 1844 fand die feierliche Kirchweihe statt. Die Kirche Wang ist eine sog. Stavkirke – Stabkirche, bei der das Dach nicht von den Umfangsmauern, sondern von hohen aufrecht stehenden Stäben - Holzsäulen getragen wird. Diese werden 12 Jahre lang in bereits bearbeitetem Zustand Wind und Wetter ausgesetzt und anschließend mit Holzkohlenteer imprägniert. Die auf diese Weise behandelten „Stäbe“ bzw. Holzsäulen halten dann länger als 800 Jahre aus.


Obytná věž v Siedlecine

Tato stavba je jednou z nejlépe dochovaných svého druhu ve střední Evropě. S budováním věže začal nejspíše javorský kníže Jindřich I. v letech 1313 – 1314. Ten byl zřejmě také donátorem výjimečných nástěnných maleb, které porkývají plochy stěn ve velkém rytířském sále, jenž se nachází ve druhém poschodí objektu.

Tyto malby byly odhaleny v roce 1880. Pozoruhodné je, že představují světské náměty, velmi zřídka vystupující v dobové ikonografii. Historici umění vedli dlouhé diskuse o tom, co vlastně zdejší malby znázorňují. Jako nejpravděpodobnější se jeví vysvětlení, že rytířský sál je ozdoben scénami z vyprávění o nejvýznamnějším z rytířů kulatého stolu, siru Lancelotovi z jezera. Nástěnné malby byly vytvořeny technikou „al secco“ (tzv. „nepravá freska“ – malba je provedena do suché omítky, postup je typický pro zaalpskou oblast vrcholného středověku). Siedlecinské polychromie jsou jediným středověkým malířským cyklem v Evropě, které představuje příběh rytíře kulatého stolu, Lancelota z Jezera. Autor maleb pocházel nejspíš ze severního Švýcarska.

Wieża w Siedlęcinie
ul. Długa 21, Siedlęcin
PL 58-508 Jelenia Góra
Tel. +48 75 7137597
siedlecin@zamekchudow.pl
http://www.siedlecin.zamekchudow.pl

Otvírací doba: Každý den – květen až říjen od 10 do 18h, listopad – duben od 10 do 16h.
Městské muzeum „Dům Gerharta Hauptmanna“

Městské muzeum „Dům Gerharta Hauptmanna“

Toto muzeum se nachází v obci Jagniatków ve vile Wiesenstein, ve které Gerhart Hauptmann, známý německý spisovatel a nositel Nobelovy ceny, žil od roku 1901 až do své smrti v roce 1946. Neorenesanční dům je dílem berlínského architekta Hanse Griesebacha. Vila stojí na žulové skále a obklopuje ji přírodní park o velikosti 1,6ha. Vila byla zbudována tak, aby její obyvatelé měli výhled na hřebeny Krkonoš.

Po smrti Gergarta Hauptmanna sloužil dům do roku 1997 k dětským ozdravným a prázdninovým pobytům. Po převratu v roce 1989 došlo k dohodě mezi tehdejším německým kancléřem Helmutem Kohlem a polským předsedou vlády Tadeuszem Mazowieckim, která předestírala plán, využít prostory vily pro muzejní účely. Vzniklo muzeum, které upevňuje a opatruje kulturní dědictví Dolního Slezska s důrazem na význam a dílo spisovatele Gerharta Hauptmanna.


Park miniatur – Památek Dolního Slezska - Kowary

Park miniatur – Památek Dolního Slezska - Kowary

foto jidla V Kowarech, v areálu původní továrny na výrobu koberců, se nachází Park miniatur Dolního Slezska. V parku se návštěvníci seznámí se 40-ti stavebními památkami (např. kostely, kláštery, hrady, zámky...) Dolního Slezska, které jsou zmenšeny v poměru l: 25. Historii každé ho objektu přibližují popisky u jednotlivých miniatur. Modely jsou umístěny venku díky použití nejnovějších technických metod a materiálů,které odolávají povětrnostním vlivům. Vstup je možné zaplatit také v českých korunách. Cena je vypočtena z aktuálního kurzu české koruny a polského zlotého.

Otvírací doba – denně od 9:00 – 18:00

Průvodce skupiny - vstup volný Osoby menší než jeden metr - vstup zdarma Parkování, toaleta, průvodce a fotografování jsou zdarma. Prohlídka probíhá v jazyce polském, českém,anglickém, německém a ruském.

Zamkowa 9
58-530 Kowary
tel. +48 75 75 222 42
poczta@park-miniatur.com
http://www.park-miniatur.com

Muzeum Hraček – Karpacz

Všude, kde vystupovalo Vratislavské divadlo pantomimy, kupoval jeho zakladatel a dlouholetý ředitel Henryk Tomaszewski hračky. Henryk Tomaszewski nebyl obyčejným sběratelem. Proto ani muzeum, které založil v roce 1995 v Karpaczi, nepřipomíná obyčejné muzeum. Panenky tam bydlí ve vitrínách vypadajících jako stylové měšťanské domy. A kdo se ocitne ve městě panenek, ten se dostane do ulice plné obchodů a kaváren, projde kolem divadla, pekárny, lékárny...

Referát propagace města v Karpaczi
ul. Konstytucji 3 Maja 25
58-540 Karpacz
tel./fax 0757619716, tel. 0757618605
it@karpacz.eu
http://www.karpacz.pl/cs/atrakcje/muzeum-hra-ek